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«Die Sopranistin Jardena Flückiger überzeugt mit einer kraftvollen, gut tragenden und immer wohlklingender Stimme und engagiertem Spiel.»

Online Merker, 11/2019

BIOGRAFIE

AUSBILDUNG
UND MEISTERKURSE

Die gebürtige Schweizerin begann ihr Studium in ihrer Heimatstadt Basel an der Hochschule für Musik bei Prof. Verena Schweizer, wo sie den Master «mit Auszeichnung» abschloss. Sie vertiefte ihre Studien an der Universität der Künste Berlin mit dem Master Oper bei Prof. KS Julie Kaufmann. 

 

In Meisterkursen bei Malin Hartelius, Margreet Honig und Elisabeth Glauser erhielt sie wichtige künstlerische Impulse. Sie pflegt eine intensive Interpretationsarbeit mit Hans Peter Blochwitz.


WETTBEWERBE
UND ERSTE ENGAGEMENTS

Jardena Flückiger ist Studienpreisträgerin des Migros Kulturprozent und ist Stipendiatin der Friedl-Wald- sowie der Kaminsky-Stiftung. 2015 erreichte sie die zweite Runde beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD.

 

Erste Stationen führten sie ans Schlosstheater Rheinsberg in Orfeo ed Eurydice (Amor) sowie ans Theater Freiburg in Parsifal (Blumenmädchen) in der Inszenierung von Frank Hilbrich. 2013 wurde sie zur Internationalen Opernwerkstatt mit Peter Konwitschny eingeladen.

 

WICHTIGE ROLLEN

In den Spielzeiten 2015-2017 war sie festes Ensemblemitglied in Stralsund am Theater Vorpommern. Ihr umfangreiches Repertoire beinhaltet u.a. die Hauptrollen in Das Schlaue Füchslein, Don Pasquale sowie La Gazzetta (letzteres in der Schweizer Erstaufführung).

Weitere Highlights waren Cosi fan Tutte (Fiordiligi), Faust (Margarete), Les Dialogues des Carmélites (Blanche) und Vetter aus Dingsda (Julia), Un Ballo in Maschera (Oscar).

 

KONZERT UND LIED

Neben der Oper ist Jardena Flückiger auch international als Konzert- und Liedsängerin zu hören. In den Sopranpartien in Ein Deutsches Requiem, Das Paradies und die Peri, Egmont war sie u.a. am Konzerthaus Berlin, Casino Basel, Casino Bern und im Lincoln Center New York zu hören und war Gast am Forum Neuer Musik bei Deutschlandradio Köln.


In der Spielzeit 2019/20 debütierte sie in Die Lustigen Weiber von Windsor (Frau Fluth), 2020/21 folgte Der Freischütz (Ännchen) am Tiroler Landestheater mit grossem Publikumserfolg.

 

«Hinweis für Veranstalter: Die Biografie darf ohne Zwischentitel verwendet werden. Jegliche Kürzungen und Änderungen der Biografie dürfen nur nach Absprache vorgenommen werden.»